32 Kräuter, die man dem Pferd füttern kann und welche Auswirkungen sie haben können.

Gleich vorweg, ich bin weder Tierärztin, noch ausgebildete Phytotherapeutin (Kräuterheilkunde). Mein Wissen stützt sich auf Erfahrungen von mir, von Ärzten, mit denen ich entweder direkt Kontakt hatte oder deren Erkenntnisse ich im Netz recherchiert habe.
Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen und vielleicht findest du ja ein paar Kräuter, die du deinem Pferd füttern möchtest.
Es gibt suuuuuper viele Kräuter und auch die gängigen Reitsportgeschäfte bieten allerlei Kräutermischungen an. Wichtig zu wissen ist, dass Kräuter immer nur in Kuren (max. 4 – 6 Wochen) gegeben werden sollten, also nicht auf Dauer. Zwischen den Kuren sollten auch mindestens 2 Wochen liegen.
Natürlich können manche Kräuter bei deinem Pferd wirken, bei dem anderen aber nicht. Pferde können auch allergisch auf manche Kräuter reagieren, so wie wir auch.
Wichtig ist auch, dass du die Dosierung einhälst, die auf der Packung steht, denn auch Kräuter können zu hoch dosiert werden.
Am wichtigsten ist allerdings die Tatsache, dass verschiedene Kräuter Wechselwirkungen haben können. Das heißt, wenn du 2 verschiedene Kräuter fütterst, kann Kraut A genau das Gegenteil von dem bewirken, was Kraut B verhindern soll. Ich kann dir leider nicht genau sagen, welche Kräuter mit anderen Wechselwirkungen haben. Manche Tierärzte haben die Fortbildung für Phytotherapie und können dir diese Frage beantworten. Ansonsten kannst du auch beim Hersteller nachfragen, die Beauftragten wissen meist auch Bescheid.
Die Ausbildung zum Phytotherapeuten dauert 3 Jahre, es ist also nicht wenig Stoff, den man da lernen muss. Das unterstreicht nochmal, dass man sich vor der Gabe verschiedener Kräuter informieren sollte, ob sie eventuell gegeneinander wirken können.
Wenn sich der Hersteller als kompetent erweist (wie für mich z.B. Dr. Weyrauch oder die Krauterie), dann könnt ihr bedenkenlos auch deren Kräutermischungen kaufen und verfüttern. Achtet aber eben darauf, dass es bei der einen Mischung bleibt.
Beschwerdekategorien
Ich habe die 32 Kräuter in 16 Kategorien gesteckt, gegen was sie genau helfen können.
Wie immer, es muss nicht sein, dass das Kraut deinem Pferd hilft, aber einem anderen schon. Sprich dich vorher mit dem Tierarzt deines Vertrauens ab. Weiter unten seht ihr die Kräuter nochmal als Bild und mit ein paar mehr Details.
Atemwege
Anis, Eibisch, Fenchel, Isländisch Moos, Salbei, Schwarzkümmel, Spitzwegerich, Süßholzwurzel, Thymian
Appetit
Enzian, Löwenzahn, Schafgarbe, Thymian, Wermut
Durchblutung
Birkenblätter, Gingko, Hanf, Mädesüß, Thymian, Weißdorn
Entzündungshemmend
Artischocke, Brennnessel, Schafgarbe
Fell
Brennnessel, Hanf
Gelenke
Brennnessel, Hanf, Mädesüß, Süßholzwurzel, Teufelskralle, Weidenrinde
Haut
Birkenrinde, Brennnessel, Hanf, Salbei, Schwarzkümmel
Hormone
Mönchspfeffer, Schafgarbe (Bei Stuten während der Rosse)
Immunsystem
Brennnessel, Echinacea, Enzian, Hanf, Kurkuma, Schwarzkümmel, Weidenrinde
Leber
Artischocke, Kurkuma, Löwenzahn, Mariendistel
Muskeln
Hanf, Teufelskralle
Nerven & Konzentration
Baldrian, Bachblüten, Gingko, Hanf, Thymian
Nieren
Brennnessel, Enzian, Goldrute
Schleimhäute
Enzian, Flohsamen, Leinsamen
Stoffwechsel
Artischocke, Brennessel
Verdauung
Anis, Echinacea, Enzian, Fenchel, Flohsamen, Hanf, Kamille, Leinsamen, Löwenzahn, Süßholzwurzel, Wermut
Die Kräuterliste
Jetzt kommt die Liste mit den 32 Kräutern im Detail und für was sie jeweils nochmal gut sind. Ich gebe keine Dosierungsempfehlung an, weil das für jedes Pferd individuell und am besten mit einem Tierarzt oder Phytotherapeuten bestimmt werden muss.
Anis

Anis kann zur Stärkung der Verdauungsfunktion gefüttert werden. Mischungen mit anderen Kräutern, wie Kümmel und Fenchel werden auch oft angeboten und empfohlen, da Anis im Vergleich zu Kümmel und Fenchel eher schwach wirkt.
Anis wird auch gern in Verbindung mit anderen Kräutern für die Atemwege kombiniert. Es gilt unter anderem auch als verdauungsfördernd; manche Pferde reagieren jedoch allergisch auf Anis.
Artischocke

Der Artischocke wird nachgesagt, dass sie bei Pferden den Stoffwechsel und den Insulinhaushalt unterstützt. Bei Pferden mit schlechten Leberwerten kann sie Abhilfe schaffen. Sie wirkt zudem entzündungshemmend und krampflösend. Ich habe Artischocke in Kombination mit Mariendistel im Fellwechsel zur Unterstützung schon gefüttert und Saffas Fell ist sehr weich und flauschig geworden.
Bachblüten

Bei den Bachblüten gibt es insgesamt 38 verschiedene Sorten. Jede dieser Sorten hat eine andere Wirkung, darunter sind: Angst, Unsicherheit, Interessenlosigkeit, Überempfindlichkeit gegenüber äußeren Einflüssen, Alleinsein, Mutlosigkeit und Verzweiflung sowie übermäßige Sorge.
Baldrian

Baldrian ist bekannt für seine beruhigende Wirkung, steht aber bei Turnieren auf der Liste der verbotenen Substanzen. Informiere dich also vorher, wie lange dein Pferd zum Abbau des verabreichten Mittels benötigt, bevor du aufs Turnier fahren kannst.
Für die äußerliche Anwendung bei Muskelverspannungen kann Baldriansud an eine Mullkompresse angegossen werden.
Birkenrinde

Birkenrinde ist recht wirksam gegen Hautkrankheiten, wie z.B. auch dem Sommerekzem. Die Rinde muss vorher abgekocht werden und mit dem Sud kann das Pferd dann eingerieben werden.
Zur inneren Anwendung verwendet man eher Birkenblätter. Diese helfen bei der Blutreinigung und sollen vor Wasseransammlungen und Ödemen schützen.
Brennessel

Von der Fütterung von getrockneter Brennnesseln profitieren der Stoffwechsel, das Immunsystem und die Gelenke. Sie soll außerdem harntreibend, und entzündungshemmend wirken. Durch die entzündungshemmende Wirkung kann die Brennnessel auch bei Arthrose und Arthritis helfen.
Die Brennnessel hat einen hohen Gehalt an Vitaminen, Enzymen und eisen. Das wirkt sich auch positiv auf die Leber aus und unterstützt somit die Blutreinigung.
Bei tragenden Stuten kann sogar die Milchleistung verbessert werden
Brennnesseln enthalten außerdem Kieselsäure, die eine positive Wirkung auf Haut und Fell hat. Sie könnte daher auch gegen Sommerekzem oder Mauke helfen.
Echinacea (Sonnenhut)

Die Echinacea, oder auch der Sonnenhut hat wohltuende Eigenschaften für den Magen-Darm-Trakt und enthält wertvolle Polysaccharide, die eine wichtige Rolle für das Immunsystem darstellen.
Eibischkraut

Eibischkraut kann bei gereizten Atemwegen gefüttert werden. Meistens findet man dieses Kraut in Kräutermischungen für die Unterstützung der Atemwege.
Enzian

Enzian kann Verdauungsfunktionen, das Immunsystem und die Produktion von Magensäften stärken. Man kann Enzian auch als Anregung für den Appetit, bei Magenschleimhautproblemen und bei Nervosität füttern.
Wenn dein Pferd allerdings an Gastritis, einem Magen- oder Darmgeschwür leidet, ist die Fütterung von Enzian nicht empfehlenswert.
Fenchel

Fenchel kannst du deinem Pferd zur Unterstützung des Magen-Darm-Bereiches füttern.
Es soll auch bei Koliken, Blähungen und Atemwegserkrankungen helfen. Wie oben schon erwähnt kann Fenchel in Verbindung mit Kümmel und Anis gut gefüttert werden.
Flohsamen

Flohsamen werden wie Leinsamen zur Stärkung des Darms und zur Stärkung der natürlichen Schutzfunktion der Magenschleimhäute gefüttert. Flohsamen und Leinsamen müssen aufgeweicht werden und werden so schön Schleimig. Dadurch kann Sand und Staub aus dem Verdauungstrakt ausgespült werden.
Gingko

Gingko regt die Durchblutung an und fördert so die Pumpleistung des Herzens. Auch wird dadurch die Durchblutung der Hufe gefördert, was bei Hufrehe helfen kann.
Gegen Konzentrationsschwierigkeiten kann Gingko ebenfalls helfen.
Gingko ist außerdem gut kombinierbar mit Weißdorn, Mädesüß und Löwenzahn.
Goldrutenkraut

Die Goldrute wird schon lange als typisches Nieren-Kraut gefüttert.
Sie fördert die Harnbildung und damit auch, Schadstoffe und kleine Steinchen auszuscheiden. Ein gesundes Pferd kann seinen Urin zügig ablassen, der Urin ist hellgelb bis durchsichtig und verströmt einen dezenten Geruch. Dann sind die Harnwege in Ordnung. Zeigen sich hier Abweichungen, kann Goldrute eingesetzt werden.
Hanf(samen)

Dieses „Superfood“ kann bei so ziemlich allem helfen: Herz-Kreislauf, Gelenke + Sehnen, Augen, Immunsystem, Muskeln, Haut & Haare, Verdauung, Nervensystem.
Hanf enthält Omega 3, 6 und 9 Fettsäuren, Essentielle Aminosäuren, Zink, Magnesium, B-Vitamine, Vitamin E und Antioxidantien.
Isländisch Moos

Isländisch Moos wurde erst in den vergangenen Jahren so wirklich bekannt, zählt aber gerade bei Pferden zu den hilfreichsten Kräutern bei Bronchitis und weiteren Atemwegserkrankungen. Durch die Schleimlöser im Kraut wird der Hals beruhigt und befreit.
Kamille

Kamille kann bei Koliken und Magenbeschwerden krampflösend wirken, ersetzt aber keinesfalls den Tierarzt. Genau wie bei uns Menschen kann Kamille bei Unwohlsein entweder in Form von Tee oder in der getrockneten Form gefüttert werden. Ich persönlich koche gern Kamillentee auf und rühre damit ein wohltuendes Mash an. Es ist aber nicht jeder Kamillentee für Pferde geeignet. Ich nehme den von Meßmer.
Kurkuma

Kurkuma soll die Lebertätigkeit und das Immunsystem unterstützen, genau erforscht ist das wohl noch nicht.
Leinsamen

Leinsamen müssen, genau wie Flohsamen, erst in Wasser aufquellen, bevor man sie füttern kann. Sie werden ziemlich schleimig und das soll die Magenschleimhaut schützen. Sie sollten alleinig gefüttert werden, da ihre schleimige Eigenschaft verhindert, dass andere Kräuter oder sogar Medikamente über die Schleimhäute aufgenommen werden können.
Löwenzahn

Die Löwenzahnpflanze kann sogar komplett verwendet werden. Dadurch, dass Löwenzahn relativ bitter schmeckt, mögen die Pferde ihn sehr gern. Es hat anscheinend positive Effekte auf die Vitalität und ist dadurch öfter in Kräutermischungen anzufinden.
Löwenzahn soll gut für die Lebertätigkeit und die Verdauung sein, aber auch den Appetit anregen.
In Löwenzahn stecken tatsächlich richtig viele Nährstoffe:
Milchsaft, Flavone, Triterpene, Kaffeesäure, Bitterstoffe, Kieselsäure, Sterole und Sesquiterpenlactone (das musste ich auch googeln…). Natrium, Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor, Schwefel, Chlor, Eisen, Zink, Kupfer, Mangan, Fluor, Jod, B-Vitamine, Vitamin A, E und C. Aber Achtung: die Wurzel enthält im Herbst Fruktose und Inulin.
So gut das alles klingt, bei erhöhter Aufnahme von Löwenzahn können in seltenen Fällen Magenbeschwerden auftreten. Löwenzahn sollte bei Darmverschluss oder -verengung und Magen-Darmgeschwüren bei Pferden eher nicht oder nur in geringen Mengen gefüttert werden. Als Normalsterblicher dachte ich auch immer, Löwenzahn ist eigentlich Unkraut, aber wenn ich mir die vielen guten Nährstoffe darin ansehe, bin ich mir da nicht mehr so sicher!
Mariendistel

Die Mariendistel kann man oft in Kombination mit der Artischocke kaufen. Sie wird meistens zur Kräftigung und Entgiftung der Leber genutzt. Als Kur kann man Mariendistel nach der Gabe von Antibiotika oder anderer Medikamente für die Leber füttern. Zum Beispiel auch nach Wurmkuren.
Mädesüß

Mädesüß (oder auch Spierkraut) kann bei Hufrehe, Gelenkerkrankungen und älteren Pferden die Durchblutung und Blutreinigung fördern. Mädesüß kann auch zur Stärkung des Immunsystems gefüttert werden.
Ich habe jetzt auch schon gelesen, dass Madesüß wie Weidenrinde fiebersenkend sein soll. Die beiden enthalten zwar Salicylsäure, die das Fieber senkt, der Pferdekörper kann Salicylsäure aber nicht länger als eine Stunde in sich behalten. Beim Menschen wird das auch oft als „natürliches Aspirin“ bezeichnet und soll gegen Rheuma und Arthrose helfen.
Mönchspfeffer

Mönchspfeffer ist in der Reiterwelt dafür bekannt, den Hormonhaushalt von Stuten zu unterstützen. Es kann aber tatsächlich noch ein klein wenig mehr als das.
Es ist nicht erwiesen, aber Mönchspfeffer kann wohl auch bei Cushing helfen.
Außerdem wirkt Mönchspfeffer wohl auch bei übermäßiger Hengstigkeit.
Bei Verdauungsstörungen sollte Mönchspfeffer vor der Fütterung über Nacht in kaltem Wasser eingeweicht werden und ist so besser verdaulich.
Salbei

Salbei kennt vermutlich jeder. Salbeitee hilft bei Erkältungen, ist aber auch gut für Magen und Darm. Äußerlich kann Salbei bei Hautirritationen angewendet werden.
Schafgarbe

Schafgarbe kann auch einiges:
Sie kann die Leberfunktion stärken, aber auch in Kräutermischungen in der Paarungszeit gefüttert werden. Sie wirkt auch leicht krampflösend, antientzündlich, appetit- und verdauungsanregend.
Schafgarbe ist jedoch nicht ungefährlich: nur gesunde Pferde sollten sie zu fressen bekommen, denn sie hat negative Auswirkungen auf den Magen.
Schwarzkümmel

Ich dachte immer Schwarzkümmel ist sowas ähnliches, wie Kreuzkümmel. Allerdings sind die beiden nichtmal miteinander verwandt. Wer beim Türken schonmal ein Fladenbrot gekauft hat, wird Schwarzkümmel kennen.
Schwarzkümmel kann die Atemwege unterstützen, stärkt Abwehrkräfte und ist gut für die Haut. Ich hab auch mal irgendwo gelesen, dass es die Fliegen abhalten soll, ähnlich wie Knoblauch… Aber so ganz glaube ich das nicht 😀
Spitzwegerich

Spitzwegerich kenne ich nur gegen Mückenstiche. Ist man ausreiten im Wald und wurde man von einem dieser Biester gestochen, kann man schnell ein Blatt Spitzwegerich pflücken und es auf der Stichstelle reiben. Innerlich ist Spitzwegerich aber viel besser: bei Erkältungen wirkt es schleimlösend.
Süßholzwurzel

Süßholzwurzel riecht nicht nur gut, es kann den Atmungsapparat bei Mangelerscheinungen, die fütterungsbedingt sind, unterstützen. Es wirkt schleimlösend, unterstützt zusätzlich Magen und Darm und sorgt wohl auch für bewegliche Gelenke.
Teufelskralle

Den Namen hat die Teufelskralle ihrem Aussehen zu verdanken. Sie sieht schon etwas gruselig aus und nicht wie etwas, das gesund sein könnte.
Teufelskralle wird gern zur Unterstützung bei Gelenk-, Sehnen- oder Knorpelproblemen gefüttert. Sie regt den Appetit an und kann auch bei Muskelschmerzen helfen.
Thymian

Gehört für mich auch irgendwie eher in ein Salatdressing 😀
Thymian stärkt aber auch den Atmungsapparat und unterstützt die Atemwege. Auch zur Entspannung während der Rosse kann Thymian beitragen. Ihm werden auch durchblutungsfördernde Effekte nachgesagt. Zur Vielfalt an Wirkungsweisen gehört auch noch die Steigerung des Appetits.
Weidenrinde

Weisenrinde stärkt bei Pferden das Immunsystem, trägt zur Entwässerung bei und kann bei Gelenkerkrankungen wie Arthrose helfen. Fieber senkt es, wie Mädesüß, entweder gar nicht oder nur sehr kurz. Weidenrinde wird von Pferden selber gern als kurze Stärkung des Immunsystems gefressen. Zur dauerhaften Gabe eignen sich eher Teufelskralle oder Brennnessel. Trächtigen Stuten sollte Weidenrinde auch eher nicht gegeben werden.
Weißdorn

Bei der Pferdefütterung werden meistens nur die Weißdornblüten (getrocknet) verfüttert. Den Beeren sagt man nach, dass sie giftig sein sollen.
Weißdorn kann sich positiv auf das Herzkreislaufsystem auswirken und die Gefäße erweitern. Bei längerer Gabe (bitte mit einem Tierarzt absprechen!) kann die Durchblutung der Herzkranzgefäße und die Sauerstoffversorgung des Herzens verbessert werden. Es kann auch zur Regulierung des Blutdrucks gefüttert werden.
Wermut

Wermut enthält viele Bitterstoffe und ist dadurch ein appetitanregendes und verdauungsförderndes Lebensmittel.
Ich kenne Wermut allerdings nur in Alkohilica und als Sprichwort.
„Der einzige Wermutstropfen ist, dass du nicht dabei warst…“
Da Wermut ja ziemlich bitter ist und uns Menschen nicht schmeckt, kommt daher der „Wermutstropfen“, der den Dingen einen bitteren Beigeschmack geben soll.
Wer bis hierhin gelesen hat: Gut gemacht! Beim schreiben ist mein Browser immer wieder mal abgestürzt oder hängen geblieben, weil der Beitrag so lang ist…
Ich hoffe, der Beitrag hat dir gefallen und du weißt (wie ich) etwas mehr über Kräuter 🙂
Quellen:
– Krauterie.de
– Deganius.de
– Apotheken Umschau
– Bilder: Google

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